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FAQ

Silvent verfügt über Erfahrungen mit praktischen Anwendungen in 92 Ländern. Täglich unterstützen wir Unternehmen aus verschiedenen Branchen dabei, die optimalen Produkte für ihre jeweiligen Anwendungen zu finden. Die Produkte von Silvent werden über unsere eigenen Vertriebsgesellschaften und ein globales Netzwerk von Händlern vertrieben. Sie alle verfügen als Spezialisten über umfangreiches Fachwissen im Bereich Druckluftdynamik und können Ihnen bei Ihrer Anwendung oder den sich ergebenden Herausforderungen bestens weiterhelfen. Alle unsere Mitarbeiter nehmen an regelmäßigen Schulungen an Silvents Hauptsitz in Schweden teil, wo auch die gesamte Forschung und Entwicklung angesiedelt ist. Bitte kontaktieren Sie uns

Alle Produkte von Silvent nutzen die Silvent-Technologie, mit der Druckluft auf die effektivste und effizienteste Weise eingesetzt wird. Die Silvent-Technologie minimiert Turbulenzen und verwendet den sogenannten Co-Ausstoß. Dies bedeutet, dass die Druckluft dank des Designs der Düse gleichzeitig die Umgebungsluft mitnutzen kann. Hier erfahren Sie mehr über die Silvent-Technologie.

Die Abkürzung OSHA steht für Occupational Safety and Health Administration, eine staatliche Behörde, die für die Umsetzung der gesetzlichen Regelungen für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz in den Vereinigten Staaten zuständig ist. Die OSHA regelt die Nutzung von Druckluft in den Vereinigten Staaten. Die Nichteinhaltung ihrer Vorschriften wird mit einer Geldbuße bestraft.

In der Regel sprechen wir von drei Gefahren, die bei der Arbeit mit Druckluft auftreten:

  1. Luftembolien, die entstehen, wenn Druckluft unter die Haut gelangt, z.B. über eine offene Wunde. Luftblasen können in die Blutgefäße eindringen und durch den Blutkreislauf befördert werden. Wenn eine Luftblase das Herz erreicht, können Symptome auftreten, die einem Herzinfarkt ähnlich sind. Wenn eine Luftblase ins Gehirn gelangt, kann dies einen Schlaganfall auslösen.
  2. Hörverlust und Tinnitus sind schwere Gesundheitsschäden, die nicht heilbar sind. Blaspistolen können im Betrieb hohe, gesundheitsschädliche Lärmpegel erzeugen.
  3. Zudem kann es bei der Arbeit mit Druckluft zu Augenverletzungen und Verletzungen durch Spritzen kommen. Beim Reinigen können Schmutz, Flüssigkeiten oder Späne in Richtung des Bedieners geschleudert werden, was zu Verletzungen an Körper und Augen führen kann.

Beim Blasen mit Druckluft werden häufig offene Leitungen verwendet. Die dabei entstehenden Turbulenzen erzeugen Lärm. Silvents Produkte minimieren Turbulenzen und erzeugen einen gleichmäßigen, reibungslosen, geraden und flächigen Luftstrom, was den Lärmpegel senkt.
Hier erfahren Sie mehr über die Silvent-Technologie.

Silvents Produkte sind für Nutzer konzipiert, die täglich mit Druckluft arbeiten. Alle Daten und technischen Informationen beruhen auf Tests, die mit Druckluft durchgeführt wurden. Silvents Produkte sind ausschließlich für den Gebrauch mit Druckluft vorgesehen.

Nicht, wenn Sie ein Produkt verwenden, dass den OSHA-Anforderungen entspricht. Diese Produkte regulieren den Druck automatisch und stellen sicher, dass er im Fall einer Verstopfung nicht über 30 psi ansteigen kann.

Silvents Produkte kombinieren eine starke Blaskraft mit niedrigem Lärmpegel und geringem Energieverbrauch. Diese einzigartige Kombination wird durch Silvents geschützte Technologie, die „Silvent-Technologie“, ermöglicht. Hier erfahren Sie mehr über die Silvent-Technologie.

Technische Informationen und Produktdaten finden Sie auf unseren Produktseiten. Weiter zu den Produkten. 

InTech ist die Abteilung bei Silvent, die Blaslösungen für Walzwerke in der Stahl- und Aluminiumindustrie entwickelt. Das Hauptaugenmerk von InTech liegt darauf, die Qualität des Endprodukte unserer Kunden zu verbessern.
Mehr zu InTech erfahren Sie hier 

Druckluft ist eine effektive Methode, um Walzzunder, Wasser und Emulsion von Stahl zu entfernen. Eine optimale Reinigung mit Druckluft ermöglicht eine verbesserte Qualität mit weniger Oberflächendefekten, sowohl beim Warm- als auch beim Kaltwalzen. Mehr über Drucklufteinsatz in der Stahlindustrie erfahren Sie hier 

  • Niedrige Wartungskosten
  • Verträgt hohe Belastungen über eine längere Zeit, ohne Gefahr der Überhitzung
  • Einfache Aufbewahrung
  • Reibungsloser Transport
  • Geeignet für Fertigungsprozesse, die eine hohe Sauberkeit erfordern